Akupunktur wenden wir primär zur Linderung akuter Schmerzen und Beschwerden an. Was die Triggerpunkt Akupunktur ist und wie sie sich von der traditionellen chinesischen Akupunktur unterscheidet, erfahren Sie hier.
Schmerzen im Bewegungsapart werden häufig durch sogenannte Triggerpunkte im Muskel und Fasziengewebe ausgelöst.
Bei der Behandlung mit der Triggerpunkt Akupunktur werden zunächst diese Punkte durch Abtasten lokalisiert. Anschließend wird mit dünnen Akupunkturnadeln in den Triggerpunkt gestochen, um einen Reiz im Körper auszulösen, der den Knoten löst.
Die Akupunkturnadeln bleiben dann, je nach nötiger Intensität, ein paar Sekunden bis Minuten stecken und werden anschließend entfernt.
Durch das gezielte Anstechen der Triggerpunkte lösen sich diese meist nach wenigen Behandlungen und die Schmerzen können gelindert werden.
Besonders eignet sich diese Behandlungsmethode bei Verspannungen von Schultern, Nacken, Rücken, Hüften und Beinen.
In der traditionellen chinesischen Akupunktur werden die sogenannten Meridianen, Energiebahnen, des Körpers angestochen, wobei Blockaden gelöst werden sollen.
Bei der Triggerpunkt Akpunktur werden zwar die selben feinen Nadeln verwendet, diese jedoch in kleine Knoten in der Muskulatur (Triggerpunkte) gestochen.
Mehr zu Triggerpunkten und weiteren Behandlungsmethoden finden Sie hier.